Über mich

Mein Name ist Carsten Weigelt, ich wurde im Herbst das Jahres 1981 in Marienberg
im schönen Erzgebirge geboren. Seit meiner Kindheit bin ich großer Fußballfan
und interessiere mich auch so für verschiedene Sportarten. Ich bin seit vielen
Jahren Fan das Chemnitzer FC. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich bei
den Spielen der Himmelblauen dabei zu sein. Neben dem Fußball ist die Fotografie
mein größtes Hobby. Die Liebe zur Fotografie entdeckte ich während meines
Fachpraktikums 2004/05, welches Teil meines Verfahrenstechnikstudiums war, als
ich ein halbes Jahr an der FURB (Federal Universidade Regional de Blumenau) in
Brasilien verbrachte. Während dieser Zeit bin ich auch ein wenig in Brasilien
herum gekommen. So war ich zum Beispiel im Süden in den Cânion Fortaleza, im
Pantanal oder and den beeindruckenden Wässerfällen des Iguaçu-Flusses
bei Foz do Iguaçu.
Wenn es der Geldbeutel und die Zeit zulassen
reise ich auch gern in der Weltgeschichte herum. So war ich neben Brasilien unter anderem in
Kuba, in vielen europäischen Ländern und Anfang 2009 hat es mich dienstlich
sogar für 4 Wochen nach Saudi Arabien verschlagen. Wenn es sich einrichten lässt
und es sich - in meinen Augen - lohnt, wird es von den verschiedenen Reisen
auch das eine oder andere Bild auf dieser Seite geben.
Man wird aber selten Bilder von mir finden,
welche ich beim Fußball gemacht habe, speziell Bilder von Spielen des CFC. Meine
bevorzugten Motive sind Tiere, Landschaften und hin und wieder einmal
Architektur.
Vor meinem Studium habe ich auch eine Taubenzucht
besessen. Angefangen hatte es mit einem Pärchen Modeneser, welche ich von meinem
Opa geschenkt bekam. Nach ein paar Jahren mit nur mäßigem Erfolg bin ich zu den
Thüringer Kröpfern gewechselt.
Durch mein Studium blieb mir aber nicht mehr genügend Zeit mich auch nur
annähernd genügend um die Zucht zu kümmern. Und meine Opa konnte ich es auch
nicht zumuten, sich um meine Zucht zu kümmern. So haben wir 2003 unsere Zuchten
aufgegeben.
In Brasilien bei meinem Ausflug ins Pantanal
hatte ich die Gelegenheit eine Anakonda in die Hände zu bekommen. Das hat mein
Interesse für Reptilien, insbesondere Schlangen, geweckt. Vielleicht wird es in
ferner Zukunft auch einmal ein Terrarium in meinem Haushalt geben. Zurzeit
jedoch lässt dies mein Leben nicht zu.
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